vorderberg.at

  • club46_slideshow_1.jpg
  • club46_slideshow_2.jpg
  • club46_slideshow_3.jpg
  • club46_slideshow_4.jpg

banner racing bikes

Motorrad Grand Prix - Mugello 2018

mugello 2018 01Am Sonntag den 3. Juni 2018 war es wieder soweit, die MotoGP gastierte in Mugello. Der „Italien Grand Prix“ ist das geilste Rennen im MotoGP Kalender. Wir, vom Club 46, lassen uns das seit 25 Jahren nicht entgehen. Man muss einmal dabei gewesen sein, sonst glaubt man es nicht. Valentino Rossi Fans reißen hier teilweise aus der ganzen Welt her, um die lebende Legende vor eigenen Publikum zu sehen.

Das „gelbe Volk“ ist gigantisch, aber hier in mitten der Toskana wo die schnellste Rennstreck ist, gibt es noch einmal eine Steigerung. Es ist alles „gelb“, alles VR/46, alles Forza Vale, es wird hier fast eine Woche gefeiert. Der mittlerweile 39jährige Tavullianer Valentino Rossi, wird hier verehrt wie sonst nirgendwo auf der Welt. Vale, der alte Fuchs, konnte am Samstag im Qualifying die schnellste Runde einfahren die jemals jemand dort in den Asphalt gebrannt hat, eine 1:46:208. Nach dieser traumhaften Pole Position, war Ausnahmezustand hier im „Autodromo Internazionale del Mugello“. Es wurde gefeiert und man ließ Valentino hochleben, man möchte es nicht glauben, aber jedes Jahr ist eine Steigerung möglich. Es war eine Völkerwanderung, laufend pilgerten Menschenmassen zur Rennstrecke, wie „gelbe Ameisen“. In den unteren Klassen konnte leider kein Italiener einen Sieg einfahren, umso stärker lag der Druck auf Valentinos leuchtgelben Schultern. Kurz vor dem Start, erklang die italienische Hymne, es wurde leise am Ring und die Staffel der „Frecce Tricolori“ flog mit ihren Flugzeugen über den Apennin herein. Punkt 14 Uhr heulten in der „gelben Grube“ von Mugello die Motoren auf und die Ampel schaltete auf grün, die Schlacht hatte begonnen. Lorenzo führte das Rennen an, Rossi war auf Platz 3 gelandet. Die spanischen Sackgesichter wollten einen italienischen Sieg verhindern, doch in Runde 4 rutschte der spanische „Ungustl“ Marquez aus. Man sollte sich nicht freuen wenn einem anderen etwas schlechtes passiert, aber hier machen wir einmal eine Ausnahme. Rossi mittlerweile auf Platz 6 zurückgefallen konnte sich aber auf Platz 3 vorkämpfen. Ein anderer unsympathischer Spanier, nennen wir ihn einmal Jorge Lorenzo, gewann das Rennen in Mugello vor den beiden Italienern Andrea Dovizioso und Valentino Rossi. Lorenzo wollte ein Zeichen setzen und rammte seine Flagge in den Boden, was heißen sollte „das ist Lorenzo Land“. Er lässt halt kein Fettnäpfchen aus, denn jeder weiß, hier am Stiefel ist „Rossiland“. Dafür wurde er bei der Siegerehrung vom „gelben Volk“ auch dementsprechend ausgepfiffen. Nach dem Rennen trafen wir in einer Pizzeria im nahegelegenen Scarperia noch Stefan Bradl (6) und Alex Hofmann (66), welche wir gleich zu unseren Schutzpatronen für unser „Rossimobil“ machten. Der Montag wurde auch schon traditionell in Vendeig verbracht. Ein traumhaftes Wochenende ging zu Ende, in diesem Sinne „Forza Vale“…

mugello 2018 02

mugello 2018 03

mugello 2018 04

mugello 2018 05

mugello 2018 06

mugello 2018 07

mugello 2018 08

mugello 2018 09

mugello 2018 10

mugello 2018 11

mugello 2018 12

mugello 2018 13

mugello 2018 14

mugello 2018 15

mugello 2018 16

mugello 2018 17

mugello 2018 18

mugello 2018 19


QR-Code der Seite

QR-Code dieser Seite

Untermenü