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Bär starb nach Kollision mit Auto

baer 1Der Inspektor Brenner würde sagen: "Es ist schon wieder was passiert!". Genau so war es, in der Nacht von Sonntag den 29. Oktober 2017 auf Montag um 2:20 Uhr, zwschen Feistritz/Gail und Vorderberg, fuhr ein Zeitungszusteller aus Klagenfurt gegen einen Bären der die Straße querte. Der 150 Kilo Bär wurde dabei verletzt und verendete 50m weiter, beim Kleintransporter enstand erheblicher Sachschaden.

Der Bär wurde am nächsten Morgen geborgen und nach Feistritz gebracht, weiters wird das Tier in Klagenfurt untersucht.

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Der 22jährige Fahrer hatte aber auch Glück, so ein Unfall kann auch schlimmer ausgehen, man weiß ja nicht wie so ein verletztes Tier reagiert.

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Feistritzer Jäger transportierten den toten Bären am Montag vormittag ab. Dieser tote Bär schaffte es medial recht weit, Zeitungen und Fernsehen berichteten ausgiebig. 

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Aber wie kann es zu so einen Unfall kommen? Unser Bär, nennen wir ihn mal "Herbärt" ist ja ein richtig zahmer Bär, ja fast ein Kuschelbär. Er verstand sich prächtig mit den Einheimischen hier, Bären sind ja völlige Familientiere. 

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Unwissende Stadtbewohner meinen ja, wir vom Land leben mit den Bären in völliger Harmonie. 

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Aber in letzter Zeit war es nicht mehr so, denn Herbärt riss Schafe, verging sich an Bienenstöcke, er trieb sogar ein Pferd soweit, dass es in eine Schlucht fiel. Etliche Bewohner hatten einen Schaden durch den Bären. Die Bewohner wollten den Bären jetzt nicht mehr so, dass machte Herbärt so traurig, dass er sich auf "die Moped" stetzte und wieder zurück in den Wald ging. 

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Doch er musste feststellen, dass das Umfeld hier bei uns nicht mehr so für einen Bären war, er wurde so richtig einsam und traurig.

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In letzter Zeit konnte man den traurigen Bären immer öfter sehen wie er sich seinen Frust wegtrank. Ja vielleicht beging Herbärt sogar Selbstmord und schmiss sich vor das Auto. So Spass beiseite, zum Glück ist nicht mehr passiert, aber Fakt ist unsere Wälder sind nicht mehr das Umfeld für freilaufende Bären so wie es früher einmal war! 

PS: Erdbärland hat nächstes Jahr wieder geöffnet...

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